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Wünsche und Anmerkungen

EU AI Act Compliance & Umsetzung der KI-Verordnung (As-a-Service)

Einfache Umsetzung der Anforderungen des EU AI Acts im betrieblichen Alltag.

Effiziente Umsetzung der Vorgaben des EU AI Acts durch Expertise und Softwareeinsatz
Reduzierung des internen Aufwands um bis zu 80% für Erfüllung der Compliance-Anforderungen
Risikominimierung in Verbindung mit pragmatischem Lösungsansatz
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KI-Compliance im Unternehmen: Unser Full-Service Ansatz

Sie benötigen kompetente juristische und technologische Unterstützung, um in Ihrem Unternehmen das Testen und Implementieren von AI Use Cases rechtskonform im Sinne des AI Acts umzusetzen?
Gemeinsam mit ausgewählten Softwarepartnern haben wir einen pragmatischen Full-Service entwickelt, bei dem Sie sich voll auf die Wertgenerierung konzentrieren können – wir helfen die regulatorischen Leitplanken in die Praxis zu übersetzen und unterstützen Ihre Teams bei der initialen Auswahl relevanter Use Cases, der Bewertung und Einordnung in die Risikocluster sowie der notwendigen Dokumentation.

EU AI Act in der Praxis: Fundiertes Wissen & pragmatische Lösungen für Ihr Unternehmen

Die neue KI-Verordnung darf kein Innovationshemmer sein. Unser Ziel ist es, Ihnen das notwendige Wissen an die Hand zu geben, um den EU AI Act nicht nur zu verstehen, sondern pragmatisch und rechtssicher in Ihren Betriebsalltag zu integrieren.

Unsere Experten-Beiträge zu den entscheidenden Hebeln:

EU AI Act in Deutschland: Das neue EU-Gesetz zur Künstlichen Intelligenz (KI-Verordnung) pragmatisch umgesetzt

ISO 42001: Das Managementsystem für Künstliche Intelligenz als Schlüssel zur EU AI Act Compliance 

EU AI Act & Künstliche Intelligenz: Risikoklassen und die KI-Verordnung für KI-Systeme mit hohem Risiko 

Hochrisiko-KI-Systeme: Strategische Einstufung unter der KI-Verordnung und Anhang III

Umsetzungspflicht des EU AI Acts

Wesentliche Inhalte des EU AI Acts

  • Anwendungsbereich: Neben den Anbietern sind auch die Betreiber (Nutzer) von KI-Systemen – damit alle Unternehmen betroffen
  • Basis-Schulung für Mitarbeiter zum Verantwortungsbewussten Umgang mit KI-Systemen ist Pflicht seit Februar 2025
  • Pflicht zur Dokumentation und Risikobetrachtung KI-Nutzung über den bereits etablierten Datenschutz hinaus (Strafe bis zu 3% vom Umsatz)

 

 

mehr zur KI-Verordnung

Handlungsoptionen für die Umsetzung
der regulatorischen Anforderungen des EU AI Acts

Nicht handeln

Kein proaktives Lösen der regulatorischen Compliance-Anforderungen

Kurzfristig vermeintlich „ein Thema weniger“
Keine direkten Kosten
Aufbau von Unternehmensrisiken (Geschäftsgeheimnisse, Kundendaten)
Unklarheiten beim Umgang mit KI verhindern Innovation und steigern Aufwand (interne Diskussion)
Steigendes Bußgeldrisiko

Führt zu Mehraufwand durch
nachträgliches Lösen

Umsetzen mit eagle lsp

Ganzheitliche Umsetzung mit strukturiertem Ansatz als Managed Service

Anforderung durch rechtliche Expertise strukturiert gelöst
Kosteneffizienz und minimale Komplexität bei der Umsetzung
Interne Klarheit im Umgang mit KI
Direkte Kosten für den laufenden Service und die kontinuierliche Expertenunterstützung

EU AI Act Compliance effizient und nachhaltig gelöst

Klassischer Anwalt

Fachliche Expertise im Einzelfall, Priorisierung verbleibt (meist) intern

Hohe rechtliche Expertise (sofern EU AI Act Erfahrung vorhanden)
Hohe Kosten durch individuellen Ansatz auch bei „einfachen“ Themen
Ggf. falsche Fokussierung der Ressourcen aufgrund mangelnder Transparenz
Verbleibender hoher interner Aufwand für Mitarbeiter

Hohe Kosten zur Sicherstellung
der EU
AI Act Compliance

Ganzheitliche Umsetzung
des EU AI Acts

Zentrales KI-Systeminventar effizient verwalten

  • Systematische Identifikation und Dokumentation der unternehmerischen KI-Systemen
  • Risikoklassifizierung gemäß Art. 6 EU AI Act
  • Regelmäßige proaktive Überprüfung relevanter Veränderungen (EU AI Act Compliance Audit)

KI-System-Bewertung und Überwachung

  • Rechtliche Risikoidentifikation und–bewertung, sowie Ableitung notwendiger Maßnahmen
  • Fachliche Beratung zu risikominimierenden Maßnahmen (EU AI Act Compliance by Design)
  • Rechtlicher Expertenreview der notwendigen KI-System Dokumentation abhängig von der Risikoklassifizierung

Erforderliche Schulungen und Sensibilisierung

  • Gesetzlich geforderte KI-Compliance Schulungen für Mitarbeiter (on-demand)
  • Weiterführende KI-Compliance Schulungen
  • Bereitstellung notwendiger internen Richtlinien zum Einsatz spezifischer KI-Systeme und Umgang mit KI-Systemen

Experten-Hotline und proaktive Unterstützung

  • eagle KI-Compliance-Experten bei bestehenden adhoc-Anfragen
  • Vertragsprüfungen aus EU AI Act Perspektive, Einbettung in bestehende Compliance-Prozesse
  • Optional: Bei Bedarf Rechtsberatung durch spezialisierte Anwälte

Zertifizierungsunterstützung (optional)

  • Ganzheitliche Vorbereitung zur Zertifizierung nach ISO 42001
  • Software-gestütztes internes Audit (nach ISO 42001) durch eagle-Experten
  • Externe Bestätigung der KI-Compliance durch eagle lsp

Ausgewählte Software zur effizienten Umsetzung des EU AI Acts

Mehrwerte der Software: Von der
Dokumentation bis zur Umsetzung des EU AI Acts

  • Übersichtliche Inventarisierung und Dokumentation der KI-Systeme
  • Strukturierte Risikoidentifikation- und -bewertung (Fragebogen)
  • Ablage der Maßnahmen und Richtlinien
  • Umsetzung der Schulungsanforderungen innerhalb der Software
  • Systemseitige Vorbereitung der Zertifizierung z.B. ISO 42001

Live-Webinar

Grundlegende Anforderungen aufgrund des EU AI Acts

Inhalt des Webinars

  • Zentrales KI-Systeminventar: Transparenz zu intern verwendeten KI-Use-Cases und Nutzungsverhalten und kontinuierliche Begleitung der Use Cases durch Compliance sowie der Rollenklärung.
  • KI-System-Bewertung und Überwachung: Risikoklassifizierung der KI-Systeme und Identifizierung von Risikominimierungsansätzen mit dem Ziel der Auditfähigkeit.
  • Sensibilisierung und Schulungen: Basis-Sensibilisierung zum Umgang mit KI-Systemen für klare Leitplanken zur KI-Nutzung in spezifischen Anwendungsfällen.

 

JETZT ANMELDEN

Das Expertenteam hinter EU AI Act Compliance as a Service

Antonia Amro

Compliance Services
| Rechtsanwältin

  • Team lead Managed Compliance Services
  • Lecturer Bucerius Compliance Officer

Jan Welle

Legal Monitoring
| Diplomjurist

  • 15+ Jahre Prozessberatung und Managed Legal Services im Legal Tech
  • Schwerpunkt: Legal Monitoring, Rechtskataster und AI-Act-Compliance

Dr. Lasse Milinski

Head of Managed Solutions
| Dipl. ing. oec.

  • 5 Jahre im Senior Management bei Serrala (FinTech)
  • 6 Jahre bei McKinsey
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EU AI ACT Compliant Badge

Provided by eagle lsp

  • Nutzung unserer privaten Compliance-Badges für KI- Systeme
  • Der Badge wird nach einer von uns durchgeführten Prüfung entsprechend der Anforderungen des EU AI Acts vergeben.
  • Er bestätigt, dass wir das KI-System auf die relevanten rechtlichen und technischen Vorgaben geprüft haben.
  • Nach dieser Prüfung können unsere Kunden und Partner den Badge auf ihrer eigenen Website veröffentlichen und zu Kommunikationszwecken nutzen.
Mehr zur Vergabe

FAQs

Branchenspezifische Hochrisiko-Pflichten

Welche Compliance-Pflichten gelten für Unternehmen, die Hochrisiko-KI-Systeme gemäß EU AI Act betreiben?

EU AI Act Compliance deckt die wesentlichen Betreiberpflichten für Hochrisiko-KI-Systeme ab. Die Anforderungen des EU AI Acts reichen von minimalen Transparenzpflichten bis hin zu umfangreichen Governance- und Dokumentationsanforderungen, abhängig von der Risikoklasse des jeweiligen Systems. Der Service umfasst die Risikoklassifizierung gemäß Art. 6 EU AI Act, eine rechtliche Risikoidentifikation und -bewertung, die Ableitung notwendiger Maßnahmen sowie einen rechtlichen Expertenreview der erforderlichen KI-System-Dokumentation. Ergänzend werden interne Richtlinien für den Umgang mit spezifischen KI-Systemen bereitgestellt und gesetzlich geforderte KI-Compliance-Schulungen für Mitarbeitende angeboten. Branchenspezifische Beispiele aus Anhang III, wie KI-Systeme im Kreditwesen, Gesundheitswesen oder in der Personalauswahl, werden im Rahmen der strategischen Einstufung von Hochrisiko-KI-Systemen behandelt, jedoch ohne detaillierte sektorspezifische Tiefe in den verfügbaren Unterlagen.

Quellen: Markeninhalte

Geprüft von: Eagle lsp GmbH · Geprüft:

Wie unterstützt EU AI Act Compliance Unternehmen dabei, eigene KI-Systeme zu inventarisieren und nach Risikoklassen einzustufen?

EU AI Act Compliance begleitet Unternehmen von der ersten Bestandsaufnahme bis zur laufenden Überwachung klassifizierter KI-Systeme. Die Inventarisierung beginnt mit einer strukturierten Erfassung aller KI-Anwendungen im Unternehmen, gefolgt von einer Einordnung nach Risikoklassen gemäß der EU-KI-Verordnung. Für die Risikobewertung kommt ein software-gestützter Fragebogen zur strukturierten Risikoidentifikation zum Einsatz. Die Software bietet eine übersichtliche Inventarisierung und Dokumentation aller KI-Systeme sowie ein zentrales KI-Systeminventar mit Transparenz zu intern verwendeten KI-Use-Cases und dem Nutzungsverhalten. Die Risikoklassifizierung erfolgt gemäß Art. 6 EU AI Act. Ergänzend umfasst der Service regelmäßige proaktive Überprüfungen relevanter Veränderungen in Form eines EU AI Act Compliance Audits, damit die Einstufung aktuell bleibt. Der interne Aufwand für diese Aufgaben wird um bis zu 80 Prozent reduziert.

Quellen: Markeninhalte

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Bußgeldrisiken bei KI-Nutzung

Welche Compliance-Lücken erhöhen das rechtliche Risiko beim Einsatz von KI im Unternehmen?

EU AI Act Compliance identifiziert drei zentrale Compliance-Lücken, die das rechtliche Risiko für Unternehmen erhöhen: fehlende Inventarisierung und Dokumentation von KI-Systemen, unterlassene Risikoklassifizierung gemäß Art. 6 EU AI Act sowie fehlende Schulungen für Mitarbeitende im Umgang mit KI-Systemen. Der EU AI Act schreibt je nach Risikoklasse eines KI-Systems unterschiedlich umfangreiche Governance- und Dokumentationsanforderungen vor. Unternehmen, die keine systematische Bestandsaufnahme ihrer KI-Anwendungen vorgenommen haben, kennen weder ihre Risikoexposition noch den Umfang ihrer Pflichten. Hinzu kommt, dass rechtlich geforderte interne Richtlinien und Mitarbeiterschulungen zur sicheren Nutzung von KI-Systemen ohne aktiven Compliance-Prozess schlicht fehlen. Jede dieser Lücken kann bei einer Prüfung durch die zuständige Aufsichtsbehörde zur Feststellung eines Verstoßes führen.

Quellen: Markeninhalte

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Wie viel internen Aufwand verursacht die Umsetzung der EU AI Act Anforderungen im Unternehmen?

EU AI Act Compliance reduziert den internen Aufwand für die Erfüllung der Compliance-Anforderungen um bis zu 80 Prozent. Das Angebot ist als Managed Service konzipiert, der regulatorische Vorgaben mittels Expertise und Software in die betriebliche Praxis übersetzt, damit Unternehmen sich auf ihre Kerngeschäfte konzentrieren können. Die Umsetzung umfasst die initiale Inventarisierung und Risikoklassifizierung aller KI-Systeme, gesetzlich geforderte Mitarbeiterschulungen, rechtssichere Richtlinien sowie kontinuierliche Expertenbegleitung. Der Ansatz wurde mit dem Ziel entwickelt, Kosteneffizienz und minimale Komplexität zu verbinden, sodass auch Unternehmen ohne eigene KI-Compliance-Ressourcen die gesetzlichen Anforderungen erfüllen können.

Quellen: Markeninhalte

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EU AI Act als Wettbewerbsvorteil

Bietet EU AI Act Compliance einen Wettbewerbsvorteil über die gesetzliche Pflicht hinaus?

EU AI Act Compliance schafft nachweisbar strategischen Mehrwert über die reine Pflichterfüllung hinaus. eagle lsp verfolgt das erklärte Ziel, den EU AI Act pragmatisch in den betrieblichen Alltag zu integrieren, ohne Innovationen zu hemmen, und positioniert sich explizit als Business Enabler. Unternehmen, die ihre KI-Systeme nachweislich prüfen und zertifizieren lassen, können den eagle-lsp-Compliance-Badge nach bestandener Prüfung auf der eigenen Website veröffentlichen und zu Kommunikationszwecken einsetzen. Dieser Badge bestätigt, dass das jeweilige KI-System auf relevante rechtliche und technische Vorgaben geprüft wurde, und ist damit ein sichtbares Vertrauenssignal gegenüber Kunden, Lieferanten und in Ausschreibungsprozessen. Ergänzend bereitet der Service systemseitig die Zertifizierung nach ISO 42001 vor, dem international anerkannten Managementsystem für Künstliche Intelligenz, das als Schlüssel zur EU AI Act Compliance gilt. Diese externe Bestätigung der KI-Compliance ist fester Bestandteil des Produkts und macht Konformität für Dritte sichtbar und nachprüfbar.

Quellen: Markeninhalte

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EU AI Act Compliant Badge

Wie kann ein Unternehmen den EU AI Act Compliant Badge erhalten?

EU AI Act Compliance ermöglicht Unternehmen nach einer Prüfung durch eagle-Experten den Erhalt des 'EU AI Act Compliant Badge'. Der Badge bestätigt, dass das geprüfte KI-System auf relevante rechtliche und technische Vorgaben des EU AI Acts geprüft wurde. Kunden und Partner von eagle lsp können den Compliance-Badge nach erfolgreicher Prüfung auf ihrer eigenen Website veröffentlichen und zu Kommunikationszwecken nutzen, etwa in Kundenaudits, Partner-Onboardings oder Due-Diligence-Prozessen. eagle lsp vergibt diesen privaten Compliance-Badge für KI-Systeme auf Basis der Anforderungen des EU AI Acts.

Quellen: Markeninhalte

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EU AI Act Überblick

Wie können Unternehmen die Anforderungen des EU AI Acts effizient umsetzen?

EU AI Act Compliance lässt sich als Managed Service umsetzen, der regulatorische Vorgaben in den betrieblichen Alltag überführt, ohne interne Kapazitäten dauerhaft zu binden. Der strukturierte Full-Service-Ansatz kombiniert rechtliche Expertise mit Softwareunterstützung und deckt alle wesentlichen Schritte ab: die systematische Identifikation und Dokumentation von KI-Systemen, die Risikoklassifizierung gemäß Artikel 6 EU AI Act, die Entwicklung interner Richtlinien, gesetzlich geforderte Mitarbeiterschulungen sowie laufende Compliance-Audits. Unternehmen, die diesen Weg wählen, können den internen Aufwand für die Erfüllung von Compliance-Anforderungen um bis zu 80 Prozent reduzieren. ISO 42001, das internationale Managementsystem für Künstliche Intelligenz, wird dabei als Schlüssel zur EU AI Act Compliance positioniert und ist optional als Zertifizierungsziel integrierbar.

Quellen: Markeninhalte

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Experten-Hotline und Reaktionszeiten

Bietet der EU AI Act Compliance Service bei komplexen rechtlichen Fragen Zugang zu spezialisierten Anwälten?

EU AI Act Compliance bietet bei komplexen Einzelfällen optional Rechtsberatung durch spezialisierte Anwälte an. Diese Leistung ergänzt den direkten Zugang zu eagle KI-Compliance-Experten, der standardmäßig für Ad-hoc-Anfragen zur Verfügung steht. Die optionale Rechtsberatung ist damit nicht im Basisservice enthalten, kann aber bei Bedarf in Anspruch genommen werden. Vertragsprüfungen aus EU AI Act-Perspektive sowie die Einbettung in bestehende Compliance-Prozesse sind ebenfalls Teil des Leistungsumfangs.

Quellen: Markeninhalte

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Wie schnell reagiert der EU AI Act Compliance Service auf Ad-hoc-Anfragen?

EU AI Act Compliance bietet Zugang zu eagle KI-Compliance-Experten bei bestehenden Ad-hoc-Anfragen. Der Service reagiert binnen weniger Stunden auf Kundenanfragen und unterscheidet sich damit von klassischen Dienstleistern, die in der Regel nur zu Bürozeiten erreichbar sind. Für komplexe rechtliche Einzelfälle steht optional auch spezialisierte Rechtsberatung durch Anwälte zur Verfügung. Dieser direkte Expertenzugang ist fester Bestandteil des Managed-Service-Ansatzes von eagle lsp.

Quellen: Markeninhalte

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Umfasst der EU AI Act Compliance Service auch proaktive Unterstützung oder nur Reaktion auf Anfragen?

EU AI Act Compliance verbindet reaktive Expertenunterstützung mit proaktiven Elementen. Neben dem direkten Zugang zu eagle KI-Compliance-Experten bei Ad-hoc-Anfragen umfasst der Service regelmäßige proaktive Überprüfungen relevanter Veränderungen in Form eines EU AI Act Compliance Audits. Zusätzlich beinhaltet der Leistungsumfang Vertragsprüfungen aus EU AI Act-Perspektive sowie die Einbettung in bestehende Compliance-Prozesse, was eine fortlaufende Begleitung über einzelne Anfragen hinaus sicherstellt.

Quellen: Markeninhalte

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Festpreis und Kostenstruktur

Wie unterscheidet sich das Festpreismodell von klassischen Stundenhonoraren bei der EU AI Act Umsetzung?

EU AI Act Compliance arbeitet mit einem Festpreis pro Monat, der direkte Kosten für den laufenden Service und die kontinuierliche Expertenunterstützung umfasst, ohne variable Stundenhonorare. Gegenüber klassischen Beratungsansätzen bietet das Modell laut Anbieter Kosteneffizienz und minimale Komplexität: Der interne Aufwand für die Erfüllung von Compliance-Anforderungen soll um bis zu 80 Prozent reduziert werden. eagle lsp kombiniert juristische Expertise mit Technologieeinsatz, was die Effizienz steigert und kalkulierbare Kosten ermöglicht. Bei klassischen Stundenhonoraren entstehen dagegen schwer planbare Kosten, da Aufwände je nach Komplexität und Umfang stark variieren können.

Quellen: Markeninhalte

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Welche optionalen Module können beim EU AI Act Compliance Service zusätzlich gebucht werden?

EU AI Act Compliance bietet neben dem monatlichen Festpreis zwei ausgewiesene optionale Module, die bei Bedarf hinzugebucht werden können. Erstens: Rechtsberatung durch spezialisierte Anwälte, die bei konkretem Beratungsbedarf außerhalb des Standardservices in Anspruch genommen werden kann. Zweitens: Zertifizierungsunterstützung nach ISO 42001, dem internationalen Managementsystem für Künstliche Intelligenz, inklusive software-gestütztem internem Audit durch eagle-Experten sowie externer Bestätigung der KI-Compliance. Genaue Preise für diese optionalen Module sind nicht öffentlich ausgewiesen; für eine konkrete Kalkulation ist eine direkte Anfrage beim Anbieter erforderlich.

Quellen: Markeninhalte

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Welche Leistungen sind im monatlichen Festpreis des Managed Service enthalten?

EU AI Act Compliance wird als Managed Service zu einem Festpreis pro Monat angeboten, der die laufenden Servicekosten und die kontinuierliche Expertenunterstützung einschließt. Im Leistungsumfang enthalten sind unter anderem: ein zentrales KI-Systeminventar mit systematischer Identifikation und Dokumentation aller KI-Anwendungen, Risikoklassifizierung gemäß Art. 6 EU AI Act, KI-System-Bewertung und Überwachung, gesetzlich geforderte KI-Compliance-Schulungen für Mitarbeiter (on-demand), die Bereitstellung interner Richtlinien, Vertragsprüfungen aus EU AI Act-Perspektive sowie Zugang zur Experten-Hotline bei Ad-hoc-Anfragen. Der Ansatz zielt auf Kosteneffizienz und minimale Komplexität, ohne Stundenhonorare mit unklarer Kostenkontrolle. Der interne Aufwand für die Erfüllung von Compliance-Anforderungen soll dabei um bis zu 80 Prozent reduziert werden.

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Hochrisiko-KI Klassifizierung

Wie läuft die Risikoklassifizierung von KI-Systemen gemäß EU AI Act in der Praxis ab?

EU AI Act Compliance beginnt die Risikoklassifizierung mit einer strukturierten Bestandsaufnahme aller KI-Anwendungen im Unternehmen. Die Aufnahme der KI-Use-Cases erfolgt über eine einfache und pragmatische Methode, die eine effiziente Erfassung ermöglicht. Im nächsten Schritt werden die erfassten KI-Anwendungen gemäß der KI-Verordnung nach Risikoklassen eingeordnet, unterstützt durch einen softwaregestützten Fragebogen zur strukturierten Risikoidentifikation und -bewertung. Das zentrale KI-Systeminventar bietet Transparenz zu intern verwendeten KI-Use-Cases und zum Nutzungsverhalten. Die Klassifizierung umfasst die Risikoklassifizierung gemäß Art. 6 EU AI Act sowie die Identifizierung von Risikominimierungsansätzen mit dem Ziel der Auditfähigkeit. Dokumentation und Maßnahmen werden innerhalb der Software abgelegt, sodass eine übersichtliche und nachvollziehbare Basis für den rechtlichen Expertenreview entsteht.

Quellen: Markeninhalte

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Kann die Compliance eines Hochrisiko-KI-Systems extern bestätigt oder zertifiziert werden?

EU AI Act Compliance bietet mehrere Möglichkeiten zur externen Bestätigung der Konformität von KI-Systemen, auch bei Hochrisiko-Einstufung. Zum einen umfasst der Service eine ganzheitliche Vorbereitung zur Zertifizierung nach ISO 42001, dem international anerkannten Managementsystem für Künstliche Intelligenz. Die Zertifizierungsvorbereitung wird durch ein softwaregestütztes internes Audit nach ISO 42001 durch eagle-Experten begleitet. Darüber hinaus vergibt eagle lsp nach Prüfung gemäß den Anforderungen des EU AI Acts einen privaten Compliance-Badge für KI-Systeme. Dieser Badge bestätigt, dass das geprüfte System auf relevante rechtliche und technische Vorgaben untersucht wurde, und kann von Kunden und Partnern auf der eigenen Website veröffentlicht sowie zu Kommunikationszwecken genutzt werden. ISO 42001 wird dabei als Schlüssel zur EU AI Act Compliance positioniert und systemseitig durch die eingesetzte Software vorbereitet.

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Wie wird ein KI-System gemäß EU AI Act als Hochrisiko-System eingestuft?

EU AI Act Compliance unterstützt Unternehmen bei der strategischen Einstufung von Hochrisiko-KI-Systemen gemäß KI-Verordnung und Anhang III. Die Risikoklassifizierung erfolgt nach Art. 6 EU AI Act und richtet sich danach, in welchem Anwendungsbereich ein KI-System eingesetzt wird. Anhang III listet konkrete Kategorien, in denen besonders sensible Entscheidungen getroffen werden, etwa in den Bereichen Beschäftigung, kritische Infrastruktur, Bildung, Strafverfolgung oder biometrische Identifikation. Nicht jedes KI-System im Unternehmen fällt automatisch in diese Kategorie. Sowohl Anbieter als auch Betreiber von KI-Systemen sind vom EU AI Act erfasst, sodass alle Unternehmen die Einordnung ihrer genutzten Systeme prüfen müssen. Die Anforderungen reichen von minimalen Transparenzpflichten bis zu umfangreichen Governance- und Dokumentationspflichten, abhängig von der festgestellten Risikoklasse. EU AI Act Compliance führt diese Bewertung strukturiert durch und leitet daraus notwendige Maßnahmen ab.

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Interne KI-Richtlinien Entwickeln

Sind Mitarbeiterschulungen zur KI-Nutzung Teil des Dienstleistungspakets?

Ja, EU AI Act Compliance umfasst gesetzlich geforderte KI-Compliance-Schulungen für Mitarbeitende, die on-demand und online absolviert werden können. Die Schulungsinhalte vermitteln die grundlegenden Prinzipien der sicheren und verantwortungsvollen Nutzung von KI-Systemen, darunter die Definition eines KI-Systems, die Erkennung von Risiken und die Pflichten im Umgang damit. Weiterführende KI-Compliance-Schulungen sind ebenfalls Teil des Angebots. Die Umsetzung der Schulungsanforderungen wird systemseitig innerhalb der Software unterstützt, sodass Nachweise für absolvierte Schulungen zentral verwaltet werden können.

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Wie unterstützt dieser Service Unternehmen bei der Entwicklung interner KI-Richtlinien gemäß EU AI Act?

EU AI Act Compliance unterstützt Unternehmen dabei, rechtssichere und praxisnahe Richtlinien für den internen Umgang mit KI-Systemen zu entwickeln, die den Anforderungen der KI-Verordnung entsprechen. Die erstellten Richtlinien geben Mitarbeitenden klare Handlungsvorgaben und werden in enger Abstimmung zwischen Compliance, IT und Risikomanagement erarbeitet. Fertige Richtlinien lassen sich direkt in der zugehörigen Software ablegen und revisionssicher verwalten. Darüber hinaus umfasst der Service die Bereitstellung notwendiger interner Richtlinien zum Einsatz und Umgang mit spezifischen KI-Systemen als Teil des gesetzlich geforderten Sensibilisierungs- und Schulungspakets. Der Gesamtansatz ist als Managed Service konzipiert und reduziert den internen Aufwand für die Erfüllung von Compliance-Anforderungen nach eigenen Angaben um bis zu 80 Prozent.

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Welche internen Abteilungen werden bei der Entwicklung von KI-Richtlinien einbezogen?

EU AI Act Compliance entwickelt interne KI-Richtlinien in enger Abstimmung zwischen Compliance, IT und Risikomanagement. Dieser interdisziplinäre Ansatz stellt sicher, dass die fertigen Richtlinien sowohl rechtliche Anforderungen der KI-Verordnung erfüllen als auch in der betrieblichen Praxis umsetzbar sind. Ergänzend bietet der Service Zugang zu KI-Compliance-Experten von eagle lsp für Ad-hoc-Anfragen sowie optional Vertragsprüfungen aus EU AI Act-Perspektive und die Einbettung in bestehende Compliance-Prozesse, sodass abteilungsübergreifende Klarheit im Umgang mit KI entsteht.

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Können fertige KI-Richtlinien direkt in der Software abgelegt und revisionssicher verwaltet werden?

EU AI Act Compliance ermöglicht die Ablage von Maßnahmen und Richtlinien direkt innerhalb der Software. Fertige KI-Richtlinien lassen sich dort revisionssicher verwalten, sodass Unternehmen jederzeit nachweisen können, welche Vorgaben zu welchem Zeitpunkt gegolten haben. Die Software bietet zusätzlich eine übersichtliche Inventarisierung und Dokumentation von KI-Systemen sowie eine strukturierte Risikoidentifikation und -bewertung mittels eines Fragebogens, was die Richtlinienpflege in einen übergeordneten Compliance-Workflow einbettet.

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Was enthalten die internen KI-Richtlinien, die mit diesem Service entwickelt werden?

EU AI Act Compliance stellt sicher, dass die entwickelten internen KI-Richtlinien Mitarbeitenden klare Handlungsvorgaben für den Umgang mit KI-Systemen geben und den Anforderungen der KI-Verordnung entsprechen. Die Richtlinien umfassen notwendige Vorgaben zum Einsatz und Umgang mit spezifischen KI-Systemen und definieren Leitplanken für die KI-Nutzung in konkreten Anwendungsfällen. Ergänzend dazu beinhalten on-demand-Schulungen Inhalte zu grundlegenden Fragen wie: Was ist ein KI-System, wie erkenne ich Risiken und welche Pflichten bestehen im Umgang damit. Damit verbinden die Richtlinien regulatorische Anforderungen direkt mit praxisnahen Verhaltensregeln für den betrieblichen Alltag.

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ISO 42001 Zertifizierungsvorbereitung

Gilt ISO 42001 als Nachweis für EU AI Act Compliance?

EU AI Act Compliance positioniert ISO 42001 als Managementsystem für Künstliche Intelligenz und als Schlüssel zur EU AI Act Compliance. ISO 42001 ist ein international anerkannter Standard, der Unternehmen einen strukturierten Rahmen für den verantwortungsvollen Einsatz von KI-Systemen bereitstellt. Eine Zertifizierung nach ISO 42001 kann gegenüber Kunden und Partnern als dokumentierter Nachweis der KI-Governance dienen und unterstützt gleichzeitig die Erfüllung der Governance- und Dokumentationsanforderungen des EU AI Acts. Der EU AI Act umfasst Anforderungen von minimalen Transparenzpflichten bis hin zu umfangreichen Governance-Vorgaben, die durch ein nach ISO 42001 aufgebautes Managementsystem systematisch adressiert werden können.

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Stellt eagle LSP einen externen Nachweis oder ein Prüfsiegel für KI-Compliance aus?

EU AI Act Compliance umfasst eine externe Bestätigung der KI-Compliance in Form des eagle LSP Compliance-Badges. Dieser private Badge wird nach einer Prüfung des KI-Systems gemäß den Anforderungen des EU AI Acts vergeben und bestätigt, dass das geprüfte System auf relevante rechtliche und technische Vorgaben hin untersucht wurde. Kunden und Partner von eagle LSP können den Badge nach erfolgreicher Prüfung auf ihrer eigenen Website veröffentlichen und ihn zu Kommunikationszwecken nutzen, um KI-Compliance gegenüber Dritten sichtbar nachzuweisen. Der Badge ist ein von eagle LSP ausgestelltes privates Zertifizierungsinstrument und kein staatlich oder durch eine unabhängige Akkreditierungsstelle vergebenes Siegel.

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Wie läuft die ISO 42001-Zertifizierungsvorbereitung mit EU AI Act Compliance ab?

EU AI Act Compliance bereitet Unternehmen auf die ISO 42001-Zertifizierung in zwei zentralen Schritten vor. Erstens führen eagle-Experten ein software-gestütztes internes Audit nach ISO 42001 durch, das den Reifegrad des unternehmenseigenen KI-Managementsystems bewertet und Lücken identifiziert. Zweitens bereitet die eingesetzte Software systemseitig die Zertifizierungsunterlagen strukturiert vor, sodass die für eine externe Zertifizierung erforderliche Dokumentation vollständig und auditfähig vorliegt. Beide Schritte sind in das ganzheitliche Compliance-Angebot eingebettet, das auch Risikoklassifizierung, KI-Inventarisierung und rechtliche Überprüfung umfasst. Die Zertifizierungsvorbereitung ist als optionale Leistungskomponente ausgewiesen.

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KI-Inventar und Use-Case-Aufnahme

Welche Vorteile bietet das zentrale KI-Systeminventar im EU AI Act Compliance Service für die Auditfähigkeit?

EU AI Act Compliance stellt ein zentrales KI-Systeminventar bereit, das eine vollständige Transparenz zu intern verwendeten KI-Use-Cases und zum Nutzungsverhalten schafft. Das Inventar ist auf Auditfähigkeit ausgelegt und wird durch regelmäßige proaktive Überprüfungen relevanter Veränderungen in Form eines EU AI Act Compliance Audits aktuell gehalten. Durch den Einsatz von Expertise und Software reduziert der Service den internen Aufwand für die Erfüllung von Compliance-Anforderungen um bis zu 80 Prozent. Zusätzlich ermöglicht die Software die Ablage von Maßnahmen und Richtlinien, sodass alle compliance-relevanten Informationen zentral und nachvollziehbar verfügbar sind. Das Inventar bildet damit die dokumentarische Grundlage für Risikoklassifizierung, Rollenzuweisung und alle weiteren gesetzlich geforderten Maßnahmen.

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Wie läuft die Bestandsaufnahme aller KI-Anwendungen im Unternehmen mit dem EU AI Act Compliance Service ab?

EU AI Act Compliance beginnt die Inventarisierung mit einer strukturierten Bestandsaufnahme aller KI-Anwendungen im Unternehmen. Der Prozess umfasst die systematische Identifikation und Dokumentation aller eingesetzten KI-Systeme, ihrer Aufgaben und möglicher Risiken. Die Ergebnisse werden in einem zentralen KI-Systeminventar zusammengeführt, das Transparenz zu intern verwendeten KI-Use-Cases und zum Nutzungsverhalten schafft. Für die Erfassung steht eine software-gestützte Methode bereit, die eine übersichtliche Inventarisierung und Dokumentation ermöglicht. Eine einfache und pragmatische Vorgehensweise zur Aufnahme von EU AI-Use-Cases ist dabei fester Bestandteil des Service. Das zentrale Inventar bildet die Grundlage für alle weiteren Schritte, insbesondere für die Risikoklassifizierung gemäß Art. 6 EU AI Act sowie für die auditfähige Dokumentation.

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Welche KI-Anwendungen und Use-Cases werden bei der Bestandsaufnahme durch den EU AI Act Compliance Service erfasst?

EU AI Act Compliance unterstützt Unternehmen bei der initialen Auswahl und Dokumentation relevanter KI-Use-Cases im Rahmen einer strukturierten Bestandsaufnahme. Gemäß EU AI Act fallen sowohl Anbieter als auch Betreiber, also alle Unternehmen, die KI-Systeme nutzen, in den Anwendungsbereich der Verordnung. Der Service erfasst daher alle im Unternehmen eingesetzten KI-Anwendungen, unabhängig davon, ob diese intern entwickelt oder extern zugekauft wurden. Neben den Use-Cases werden auch die jeweiligen Aufgaben der Systeme sowie mögliche Risiken aufgenommen. Diese umfassende Erfassung stellt sicher, dass keine relevante Anwendung im Inventar fehlt und die Grundlage für eine vollständige Risikoklassifizierung und Dokumentation gelegt ist.

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KI-Systeme Erkennen und Definieren

Wie geht man bei der Inventarisierung von KI-Systemen im Unternehmen vor?

EU AI Act Compliance beginnt die Inventarisierung mit einer strukturierten Bestandsaufnahme aller KI-Anwendungen im Unternehmen. Dazu gehört die systematische Identifikation und Dokumentation sämtlicher unternehmerischer KI-Systeme sowie die Aufnahme von KI-Use-Cases mit einer einfachen und pragmatischen Methode. Die erfassten Anwendungen werden anschließend in einem zentralen KI-Systeminventar verwaltet, das Transparenz zu intern verwendeten KI-Use-Cases und Nutzungsverhalten bietet. Softwaregestützte Werkzeuge unterstützen dabei die übersichtliche Inventarisierung und Dokumentation. Regelmäßige proaktive Überprüfungen im Rahmen eines EU AI Act Compliance Audits stellen sicher, dass das Inventar aktuell bleibt und relevante Veränderungen zeitnah erfasst werden.

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Was gilt laut EU AI Act als KI-System und was nicht?

EU AI Act Compliance unterstützt Unternehmen dabei, genau diese Abgrenzung systematisch vorzunehmen. Der EU AI Act - das weltweit erste umfassende Gesetz zur Regulierung Künstlicher Intelligenz - definiert KI-Systeme anhand von Merkmalen wie Autonomie, maschinellem Lernen und adaptiver Funktionalität. Klassische Software mit fest programmierten, regelbasierten Abläufen fällt dagegen nicht unter die Verordnung. Typische Grenzfälle, die explizit erfasst sind, umfassen Chatbots, Bilderkennungssysteme, Sprachassistenten und automatisierte Entscheidungsprozesse. Sowohl Anbieter als auch Betreiber (Nutzer) von KI-Systemen fallen in den Anwendungsbereich, sodass grundsätzlich alle Unternehmen betroffen sind. Der Dienst beginnt mit einer strukturierten Bestandsaufnahme aller KI-Anwendungen im Unternehmen und beinhaltet eine einfache, pragmatische Methode zur Erfassung relevanter KI-Use-Cases.

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Wie kann ein Unternehmen systematisch erfassen, welche seiner eingesetzten Systeme als KI-Systeme im Sinne des EU AI Acts gelten?

EU AI Act Compliance bietet eine strukturierte Methode zur systematischen Inventarisierung von KI-Systemen im Unternehmen, beginnend mit einer Bestandsaufnahme aller KI-Anwendungen. Die Aufnahme von KI-Use-Cases erfolgt dabei mit einer einfachen und pragmatischen Methode, die eine effiziente Erfassung ermöglicht. Anschließend werden die identifizierten Systeme in einem zentralen KI-Systeminventar dokumentiert, das Transparenz zu intern verwendeten KI-Use-Cases und dem Nutzungsverhalten schafft. Die erfassten KI-Anwendungen werden gemäß der KI-Verordnung nach Risikoklassen eingeordnet, wobei die Risikoklassifizierung nach Art. 6 EU AI Act zugrunde liegt. Ergänzend unterstützt eine softwaregestützte Lösung die übersichtliche Inventarisierung und Dokumentation, einschließlich der strukturierten Risikoidentifikation und -bewertung mittels eines Fragebogens. Das Inventar wird durch regelmäßige proaktive Überprüfungen in Form eines EU AI Act Compliance Audits aktuell gehalten.

Quellen: Markeninhalte

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Laufendes Audit und Jahresplan

Wie viel interner Aufwand bleibt bei laufender EU AI Act Compliance trotz des Managed Service?

EU AI Act Compliance reduziert den internen Aufwand für die Erfüllung von Compliance-Anforderungen um bis zu 80 Prozent. Der Service kombiniert rechtliche Expertise mit einer Software-gestützten Umsetzung, sodass regulatorische Vorgaben effizient in die betriebliche Praxis übersetzt werden, ohne dass Unternehmen eigene Spezialisten vorhalten müssen. Der Ansatz ist auf Kosteneffizienz und minimale Komplexität ausgelegt, damit sich Unternehmen auf ihre Kernprozesse und Wertgenerierung konzentrieren können. Der verbleibende interne Restaufwand beschränkt sich im Wesentlichen auf die Bereitstellung unternehmensspezifischer Informationen zu eingesetzten KI-Systemen sowie auf die Teilnahme an erforderlichen Schulungen.

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Werden Änderungen im EU AI Act oder verwandten Gesetzen im laufenden Service berücksichtigt?

EU AI Act Compliance umfasst regelmäßige proaktive Überprüfungen relevanter Veränderungen im Rechtsrahmen in Form eines EU AI Act Compliance Audits. Dieser kontinuierliche Ansatz stellt sicher, dass Unternehmen nicht erst reagieren, wenn gesetzliche Fristen ablaufen, sondern laufend auf Rechtsänderungen vorbereitet sind. Regulatorische Vorgaben werden dabei strukturiert durch rechtliche Expertise in die betriebliche Praxis übersetzt, damit die Auditfähigkeit des Unternehmens dauerhaft gewahrt bleibt.

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Wie wird EU AI Act Compliance nach dem ersten Rollout dauerhaft aufrechterhalten?

EU AI Act Compliance ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Managed Service. Der Service umfasst regelmäßige proaktive Überprüfungen relevanter Veränderungen in Form eines EU AI Act Compliance Audits sowie die laufende Begleitung durch Compliance-Experten. Ergänzt wird dies durch direkte Kosten für den laufenden Service und kontinuierliche Expertenunterstützung, sodass kein erneuter Beschaffungsaufwand entsteht. Der ganzheitliche, strukturierte Ansatz übersetzt regulatorische Vorgaben fortlaufend in die betriebliche Praxis, damit Unternehmen dauerhaft auditfähig bleiben, ohne intern jährlich neue Ressourcen binden zu müssen.

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Was ist im jährlichen Maßnahmenplan für EU AI Act Compliance enthalten?

EU AI Act Compliance beinhaltet als Teil des kontinuierlichen Services regelmäßige proaktive Überprüfungen relevanter Rechtsänderungen in Form eines EU AI Act Compliance Audits. Der Service umfasst zudem den Zugang zu KI-Compliance-Experten für Ad-hoc-Anfragen sowie Vertragsprüfungen aus EU AI Act-Perspektive und die Einbettung in bestehende Compliance-Prozesse. Auf Basis der Auditbefunde werden notwendige Maßnahmen abgeleitet und weiterführende Schulungen bereitgestellt. Ein spezifisch benannter separater Jahresmaßnahmenplan ist in den verfügbaren Informationen nicht explizit ausgewiesen; die genannten Bestandteile bilden jedoch den strukturierten Rahmen für die jährliche Compliance-Aufrechterhaltung.

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Managed Service vs. Anwalt Vergleich

Was ist der Unterschied zwischen dem EU AI Act Compliance Managed Service und einem klassischen Rechtsanwalt?

EU AI Act Compliance von eagle lsp funktioniert als ganzheitlicher Managed Service zum Festpreis und übernimmt die operative Umsetzung der KI-Verordnung, während ein klassischer Anwalt auf Stundenbasis in der Regel rechtliche Einzelfragen beantwortet, die Priorisierung und Umsetzung aber intern verbleiben. Der entscheidende Unterschied liegt im internen Aufwand: EU AI Act Compliance reduziert den internen Aufwand für die Erfüllung der Compliance-Anforderungen um bis zu 80 Prozent. Der Service beinhaltet neben dem rechtlichen Expertenreview auch ein zentrales KI-Systeminventar, Risikoklassifizierung nach Artikel 6 EU AI Act, gesetzlich geforderte Mitarbeiterschulungen on-demand, Vertragsprüfungen aus EU AI Act-Perspektive sowie kontinuierliche proaktive Begleitung. Wo ein Anwalt punktuelle Beratung liefert, schafft der Managed Service laufende Auditfähigkeit und interne Klarheit im Umgang mit KI. Rechtsberatung durch spezialisierte Anwälte ist bei Bedarf optional einbindbar, ohne den Festpreisrahmen zu verlassen.

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Ist rechtliche Expertise im EU AI Act Compliance Managed Service enthalten oder muss ich zusätzlich einen Anwalt beauftragen?

EU AI Act Compliance von eagle lsp beinhaltet rechtliche Expertise als integralen Bestandteil des Managed Service. Der Service umfasst einen rechtlichen Expertenreview der KI-System-Dokumentation abhängig von der Risikoklassifizierung sowie Vertragsprüfungen aus EU AI Act-Perspektive. Darüber hinaus steht ein Zugang zu eagle KI-Compliance-Experten bei Ad-hoc-Anfragen zur Verfügung. Falls darüber hinausgehende spezialisierte Rechtsberatung benötigt wird, ist diese optional über spezialisierte Anwälte einbindbar, ohne die Grundstruktur des Managed Service zu verlassen. Eine separate Anwaltsbeauftragung als Standard ist damit nicht erforderlich.

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Welche Leistungen werden im EU AI Act Compliance Managed Service kontinuierlich erbracht?

EU AI Act Compliance von eagle lsp erbringt folgende Leistungen auf kontinuierlicher Basis: ein zentrales KI-Systeminventar mit laufender Transparenz zu intern genutzten KI-Anwendungen, regelmäßige proaktive Überprüfungen relevanter Veränderungen im Rahmen eines EU AI Act Compliance Audits sowie kontinuierliche Begleitung durch Compliance-Experten und Rollenklärung. Darüber hinaus umfasst der Service die laufende Überwachung von KI-Systemen mit Identifizierung von Risikominimierungsansätzen mit dem Ziel der Auditfähigkeit sowie den Zugang zu einer Experten-Hotline für Ad-hoc-Anfragen. Mitarbeiterschulungen werden on-demand bereitgestellt, sodass neue Mitarbeitende jederzeit eingebunden werden können. Dieser Dauerbegleitungsansatz unterscheidet den Managed Service von punktueller Anwaltsberatung, die nicht proaktiv auf Veränderungen in der Regulatorik oder im KI-System-Portfolio des Unternehmens hinweist.

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Mitarbeiter-Schulungen EU AI Act

Sind die Mitarbeiterschulungen zum EU AI Act als On-demand-Online-Schulungen verfügbar?

EU AI Act Compliance stellt die gesetzlich geforderten Mitarbeiterschulungen on-demand als Online-Schulungen bereit. Die Inhalte vermitteln konkret: Was ist ein KI-System, wie erkenne ich Risiken und welche Pflichten bestehen im Umgang mit KI-Systemen. Zusätzlich unterstützt die Software die Umsetzung der Schulungsanforderungen direkt im System, sodass Abschlüsse und Teilnahmen dokumentiert werden können. Über die Basis-Schulungen hinaus sind weiterführende KI-Compliance-Schulungen als optionale Erweiterung buchbar.

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Nachweis durch Referenzen und Kundenstimmen

Bietet eagle lsp externe Zertifizierungen oder unabhängige Audits als Nachweis für die Qualität des EU AI Act Compliance-Service an?

EU AI Act Compliance bietet als Teil des Service externe Bestätigung der KI-Compliance an. Dazu gehört die ganzheitliche Vorbereitung zur Zertifizierung nach ISO 42001, dem international anerkannten Managementsystem für Künstliche Intelligenz, sowie ein software-gestütztes internes Audit nach ISO 42001 durch eagle-Experten. Zusätzlich vergibt eagle lsp einen eigenen EU AI Act Compliant Badge für KI-Systeme, nachdem diese auf relevante rechtliche und technische Vorgaben geprüft wurden. Kunden und Partner können diesen Badge nach Prüfung auf ihrer eigenen Website veröffentlichen und zu Kommunikationszwecken nutzen. Die Zertifizierungsunterstützung ist als optionale Komponente innerhalb des Gesamtpakets ausgestaltet.

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Service-Start und Onboarding

Um wie viel reduziert der EU AI Act Compliance Service den internen Aufwand für Compliance-Anforderungen?

EU AI Act Compliance reduziert den internen Aufwand für die Erfüllung von Compliance-Anforderungen um bis zu 80 %. Erreicht wird dies durch den kombinierten Einsatz von juristischer Expertise und spezialisierter Software, die Risikoidentifikation, Dokumentation und Schulungsanforderungen strukturiert abdecken. Durch den ganzheitlichen Managed-Service-Ansatz können sich Unternehmen auf ihre Kernaufgaben und Wertgenerierung konzentrieren, anstatt interne Kapazitäten für regulatorische Aufgaben zu binden.

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Was passiert im Onboarding des EU AI Act Compliance Service und wann sind erste Ergebnisse zu erwarten?

EU AI Act Compliance startet den Onboarding-Prozess mit einer strukturierten Bestandsaufnahme aller KI-Anwendungen im Unternehmen. Diese initiale Aufnahme erfasst systematisch alle genutzten KI-Systeme und dokumentiert sie in einem zentralen KI-Systeminventar. Auf Basis dieser Ergebnisse werden die erfassten KI-Anwendungen gemäß der KI-Verordnung nach Risikoklassen eingeordnet. Aus dem Audit leitet das eagle-Team konkrete Handlungsempfehlungen ab und entwickelt einen auf das Unternehmen zugeschnittenen Umsetzungsplan. Feste Ansprechpartner aus dem Expertenteam begleiten den gesamten Prozess und stehen auch bei Ad-hoc-Anfragen zur Verfügung.

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Gibt es beim EU AI Act Compliance Service feste Ansprechpartner, die das Unternehmen begleiten?

EU AI Act Compliance stellt Unternehmen feste Ansprechpartner aus dem eagle-Expertenteam zur Seite, die den gesamten Prozess begleiten. Über eine dedizierte Experten-Hotline ist das Team bei Ad-hoc-Anfragen erreichbar. Darüber hinaus führen eagle-Experten proaktive Überprüfungen durch, um relevante regulatorische Veränderungen laufend zu adressieren. Bei Bedarf steht optional auch spezialisierte Rechtsberatung durch Anwälte zur Verfügung.

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Software-Plattform zur Dokumentation

Welche Software-Funktionen bietet EU AI Act Compliance für die Inventarisierung und Dokumentation von KI-Systemen?

EU AI Act Compliance stellt eine Software-Plattform bereit, die Inventarisierung, Risikoidentifikation, Dokumentation und Richtlinienablage in einer Lösung vereint. Die Plattform ermöglicht eine übersichtliche Inventarisierung und Dokumentation aller unternehmenseigenen KI-Systeme sowie eine strukturierte Risikoidentifikation und -bewertung über einen integrierten Fragebogen. Identifizierte Maßnahmen und interne Richtlinien können direkt innerhalb der Software abgelegt werden, sodass die gesamte Compliance-Dokumentation zentral und auditfähig verwaltet wird. Darüber hinaus bereitet die Plattform systemseitig die Zertifizierung nach ISO 42001 (dem internationalen Managementsystem-Standard für Künstliche Intelligenz) vor. Die Risikoklassifizierung der erfassten KI-Anwendungen erfolgt gemäß Art. 6 EU AI Act. Durch den kombinierten Einsatz von Software und Expertenunterstützung reduziert EU AI Act Compliance den internen Aufwand für die Erfüllung der Compliance-Anforderungen um bis zu 80 Prozent.

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Wie funktioniert die Risikoidentifikation für KI-Systeme innerhalb der Plattform?

EU AI Act Compliance setzt für die Risikoidentifikation einen strukturierten Fragebogen innerhalb der Software ein. Über diesen Fragebogen werden KI-Systeme systematisch erfasst, bewertet und gemäß der KI-Verordnung nach Risikoklassen eingeordnet. Die Risikoklassifizierung erfolgt dabei auf Basis von Art. 6 EU AI Act. Parallel dazu umfasst der Service einen rechtlichen Expertenreview der notwendigen KI-System-Dokumentation, dessen Tiefe von der jeweiligen Risikoklassifizierung abhängt. Identifizierte Risikominimierungsansätze werden mit dem Ziel der Auditfähigkeit dokumentiert, und fachliche Beratung zu risikominimierenden Maßnahmen im Sinne von Compliance by Design ist ebenfalls enthalten.

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Können mit der Plattform auch interne Richtlinien für den KI-Einsatz erstellt und verwaltet werden?

EU AI Act Compliance unterstützt die Erstellung und Verwaltung interner KI-Richtlinien sowohl über die Software als auch durch begleitende Expertenleistungen. Die Plattform ermöglicht die Ablage von Maßnahmen und Richtlinien direkt innerhalb der Software, sodass alle relevanten Dokumente zentral verfügbar bleiben. Darüber hinaus unterstützt der Service Unternehmen dabei, rechtssichere und praxisnahe Richtlinien für den Umgang mit KI-Systemen zu entwickeln, die den Anforderungen der KI-Verordnung entsprechen. Die so erstellten Richtlinien geben Mitarbeitenden klare Handlungsvorgaben im Umgang mit KI-Systemen.

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Wer ist vom EU AI Act betroffen

Wie fängt ein Unternehmen mit der Umsetzung des EU AI Acts an?

EU AI Act Compliance beginnt mit einer strukturierten Bestandsaufnahme aller KI-Anwendungen im Unternehmen. In einem ersten Schritt werden alle eingesetzten KI-Use-Cases systematisch identifiziert und in einem zentralen KI-Systeminventar dokumentiert. Anschließend erfolgt die Risikoklassifizierung der erfassten Systeme gemäß Artikel 6 EU AI Act, wobei die Anwendungen nach Risikoklassen eingeordnet werden. Auf Basis dieser Einstufung werden die je nach Risikoklasse geltenden Compliance-Anforderungen abgeleitet, Maßnahmen zur Risikominimierung identifiziert und die notwendige Dokumentation erstellt. Der EU AI Act Compliance Service bietet dafür eine einfache und pragmatische Methode, um die Aufnahme von KI-Use-Cases effizient durchzuführen, und reduziert den internen Aufwand für die Erfüllung der Compliance-Anforderungen um bis zu 80 Prozent.

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Wie geht man vor, um alle KI-Systeme im Unternehmen zu erfassen und nach EU AI Act zu klassifizieren?

EU AI Act Compliance beginnt mit einer strukturierten Bestandsaufnahme aller KI-Anwendungen im Unternehmen, bevor weitere Compliance-Schritte eingeleitet werden können. Die erfassten KI-Anwendungen werden anschließend gemäß der KI-Verordnung nach Risikoklassen eingeordnet, wobei die Einstufung über ein strukturiertes Fragebogenverfahren zur Risikoidentifikation und -bewertung erfolgt. Die Risikoklassifizierung richtet sich nach Artikel 6 EU AI Act und bestimmt den Umfang der jeweils geltenden Pflichten. Die Ergebnisse werden in einem zentralen KI-Systeminventar dokumentiert, das Transparenz zu allen intern verwendeten KI-Use-Cases und deren Nutzungsverhalten schafft. Auf Basis der Klassifizierung lassen sich anschließend notwendige Maßnahmen ableiten und die erforderliche Dokumentation erstellen.

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Welche Pflichten hat ein Unternehmen als Betreiber von KI-Systemen nach dem EU AI Act?

EU AI Act Compliance zeigt, dass sich die Pflichten nach dem EU AI Act je nach Rolle und Risikoklasse des eingesetzten KI-Systems erheblich unterscheiden. Die Anforderungen reichen von minimalen Transparenzpflichten bis hin zu umfangreichen Governance- und Dokumentationsanforderungen. Für Betreiber von Hochrisiko-KI-Systemen nach Anhang III der Verordnung gelten besonders weitreichende Vorgaben. Zu den typischen Pflichten zählen die systematische Identifikation und Dokumentation der eingesetzten KI-Systeme, deren Risikoklassifizierung gemäß Artikel 6 EU AI Act sowie die Ableitung und Umsetzung risikominimierender Maßnahmen. Hinzu kommen gesetzlich geforderte Schulungen für Mitarbeitende und die Bereitstellung interner Richtlinien zum Umgang mit spezifischen KI-Systemen. Anbieter tragen darüber hinaus Verantwortung für die technische Konformität und Markteinführung des Systems.

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